Patientenstelle Zürich

 

 

Bulletin
der Patientenstellen Zürich, Ostschweiz und Aargau/Solothurn

Bulletin 61 / Juli 2010 - Vom 12.08.2010 um 13:39

Spitalinfektionen oder „Stille Killer“ gehen um!...mehr


Bulletin 61 / Juli 2010 - Vom 12.08.2010 um 13:35

Operation – Katheter vergessen!...mehr


Bulletin 61 / Juli 2010 - Vom 12.08.2010 um 13:23

Eine grosse Herausforderung: Die neue Pflegefinanzierung...mehr


Bulletin 60/ April 2010 - Vom 16.06.2010 um 08:20

Case- beziehungsweise Care-Management – was ist
das?...mehr


Bulletin 60/ April 2010 - Vom 07.05.2010 um 14:22

Wie hoch ist Ihr Cholesterin Wert?...mehr


Bulletin 60/ April 2010 - Vom 30.04.2010 um 17:20

Arztrechnung ohne Behandlung?...mehr


Bulletin 60/ April 2010 - Vom 30.04.2010 um 17:13

Fatale Leistungssperre: Datenpool und Case Management zur Versicherungspflicht – hilfreich oder belastend?...mehr


Einladung zur Vollversammlung und Jubiläumsfeier 2010 - Vom 09.04.2010 um 10:06

Die Patientenstelle Zürich lädt Sie herzlich zur Vollversammlung und Jubiläumsfeier 2010 ein!...mehr


Bulletin 57 - Juli 2009 - Vom 05.08.2009 um 09:15

Liebe Leserin, lieber Leser
Chère lectrice, cher lecteur...mehr


Bulletin 56

Liebe Leserin, lieber Leser
Chère lectrice, cher lecteur

Der „Fall Entlisberg“ schockierte und machte viele Menschen tief betroffen. Die Reaktionen auf die Meldungen in den Medien zeigten eine grosse Verunsicherung und ein Mangel an Informationen beispielsweise über die Zuständigkeit für die Qualitätssicherung in den Pflegeheimen. Wir haben die Anliegen aufgenommen und engagieren uns auf verschiedene Ebenen. Lesen Sie dazu das Interview mit einem Bezirksrat und weitere Beiträge zum Thema. Der Zischtigsclub des Schweizerfernsehens diskutierte das Thema ebenfalls. Gerne können Sie die CD-Rom von uns ausleihen. Anlässlich unserer Vollversammlung des Vereins in Zürich am 23.04.09 haben Sie zudem Gelegenheit Herrn Stadtrat Robert Neukomm Fragen zur Pflegequalität oder zum Gesundheitswesen allgemein zu stellen. Sein Vortrag ist öffentlich, zudem auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen sind. Auch in diesem Bulletin informieren wir Sie über Fragen, die uns an der Beratungsstelle gestellt werden und über Themen, mit denen wir uns immer wieder beschäftigen. Lesen Sie dazu den Bericht zu manged care von chronisch kranken Menschen, den Kurzbeitrag zu den Labortarifen und den Kommentar zum Ärztestopp. Die Impfungen bei jungen Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs – nach wie vor ein heikles Thema – haben begonnen. Zur Kostenübernahme steht Ihnen der Text in französischer Sprache zur Verfügung. Zudem können Sie die Informationsbroschüre zur Impfung bei uns beziehen. Haben Sie Themen die Sie beschäftigen und im Bulletin thematisieren möchten? Machten Sie Erfahrungen, die Sie unseren Leserinnen und Lesern via Bulletin gerne weitergeben möchten? Wenden Sie sich an uns, Sie sind uns willkommen, ebenso wie Ihre LeserInnenbriefe.
Vos contributions pour notre bulletin sont toujours bienvenues - envoyez-les-nous!


Mit herzlichen Grüssen / Cordialement
Erika Ziltener
Präsidentin Dachverband Schweizerischer Patientenstellen

Bulletin 55 - Januar 2009

 

Liebe Leserin, lieber Leser
Chère lectrice, cher lecteur

Neues Jahr, neue Gesetze – so auch in der Gesundheitspolitik. Im 2009 werden sowohl die freie Spitalwahl als auch das Erwachsenenschutzgesetz in Kraft treten. Letz-teres bedeutet auch, dass die Patientenverfügung besser verankert sein wird. Mehr Informationen zur Verfügung erhalten Sie in diesem Bulletin. Neues Jahr, neue Gesichter: An der Patientenstelle Zürich haben im 2008 zwei neue Beraterinnen ihre Tätigkeit aufgenommen und stellen sich Ihnen in diesem Bulletin vor. Neues Jahr, neue Projekte: Auch wir selbst packen im kommenden Jahr neue Projekte an: Als erstes haben wir ein Merkblatt zu den Patientenverfügungen in Arbeit genommen. Im Weiteren ist geplant, die Entwicklung des DRG intensiv zu verfolgen und eine Informationsveranstaltung dazu zu organisieren. Schliesslich bleiben wir am Thema der Beweislast bei Sorgfaltspflichtverletzung, die - mit Ausnahme - auf Seiten der Patientinnen und Patienten ist. Im Zusammenhang mit der Beweislast zeigen wir Ihnen in diesem Bulletin auf, wie wir bei vermuteten Sorgfaltspflichtverletzungen vorgehen, wo wir an Grenzen stossen und mit welchen Schwierigkeiten wir gelegentlich zu kämpfen haben. Wir stellen Ihnen wie in gewohnter Weise einen Fall aus der Patientenstelle vor und beantworten typische Fragen, die uns im Alltag gestellt werden.

Dans ce bulletin vous trouverez de nouveaux deux articles en français concernant les sujets suivants: taxe de pharmacie: pourquoi de telles différences? Et: D’où vient le rabais «COV» sur ma prime d’assurance-maladie? Vos contributions pour notre bulletin sont toujours bien-venues - envoyez-les-nous! Nous vous souhaitons une heureuse année 2009 et vous transmettons nos meilleurs voeux de santé.

Ich wünschen Ihnen, auch im Namen der Vorstandsmitglieder
und der Teams, von Herzen ein glückliches neues Jahr und vor
allem eine gute Gesundheit.

Vos contributions pour notre Bulletin sont toujours bienvenues – envoyez-les-nous!

Mit herzlichen Grüssen / Cordialement
Erika Ziltener
Präsidentin Dachverband Schweizerischer Patientenstellen

Inhaltsverzeichnis des Bulletin 55 als PDF

 

Bulletin 54 - Oktober 2008

 

Liebe Leserin, lieber Leser
Chère lectrice, cher lecteur

Sicher haben Sie die Debatte um die Wahlfreiheit betreffend ÄrztInnen und Spitäler auch verfolgt. Entschieden ist immer noch nichts, aber es zeichnet sich eine Tendenz ab. Wir beschreiben den aktuellen Stand der Dinge in diesem Bulletin. Nicht immer gibt es im Zusammenhang mit der IV negative Schlagzeilen. Im Gegensatz zu den Massenmedien berichten wir über ein neues Projekt der Brühlgut -Stiftung in Winterthur, das eine wichtige Lücke im Reintegrationsprozess schliesst. Die Impfungen bei jungen Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs haben am 15. September begonnen. Gesundheitspolitisch bleibt diese Massnahme ein heikles Thema. Die Folgen der Spitalinfektionen lasten auf den Schultern der Patientinnen und Patientinnen. Dem schauen wir nicht länger tatenlos zu und verlangen im Zürcher Kantonsrat eine Gesetzesänderung. Ganz unpolitisch ist hingegen ein anderes Problem: Was kann man tun, wenn Kinder nicht schlafen können? Die Präsidentin der Patientenstelle Ostschweiz, Edith Graf- Litscher, hat anlässlich einer Tagung interessante Tipps zum Thema erfahren. Auch Berichte aus der Beratungsstelle fehlen in diesem Bulletin nicht: Eine Zahnwurzelbehandlung und ein Handknochenbruch je mit Folgen und schliesslich doch gutem Ende dank unserer Intervention. An der letzten Vollversammlung konnte die Patientenstelle Zürich ein neues Vorstandsmitglied gewinnen. Herr Jürg Maron, Rechtsanwalt. Er stellt sich Ihnen in diesem Bulletin vor.

Dans ce bulletin vous trouverez de nouveaux articles en français concernant les sujets suivants: quoi de neuf après le NON du 1er juin? Et: est-ce une bonne idée d’opter pour un modèle d’assurance-maladie obligatoire avec bonus?
Vos contributions pour notre Bulletin sont toujours bienvenues – envoyez-les-nous!

Mit herzlichen Grüssen / Cordialement
Erika Ziltener
Präsidentin Dachverband Schweizerischer Patientenstellen

Inhaltsverzeichnis des Bulletin 54 als PDF

Auszug aus dem Bulletin 54 als PDF

 

Bulletin 53 - Juni 2008

 

Liebe Leserin, lieber Leser
Chère lectrice, cher lecteur

An der Jahresversammlung der Patientenstelle Ostschweiz und der Patientenstelle Zürich konnten wir je einen interessanten Referenten begrüssen. Während Herr Hugi vom Bundesamt für Unfallverhütung über die Sturzgefahr im Alter referierte, informierte uns der Stadtarzt Herr Wettstein wie wir gesund und selbständig bleiben können bis ins hohe Alter. Auszüge aus den gefragten Referaten können Sie in diesem Bulletin lesen.
Sie können im Alltag Stürze verhüten oder Ihre Wohnung sturzsicher einrichten. Damit Sie nichts vergessen, haben wir die Checkliste im Bulletin abgedruckt. Sie können sie jedoch auch bei der Patientenstelle Ostschweiz bestellen.
Die Versammlungen der beiden Vereine brachten grosse personelle Veränderungen. Lesen Sie im Bulletin wer sie präsidiert und wer neu oder nicht mehr in einem der Vorstände Einsitz nimmt.
Eine unserer Haupttätigkeiten an den Patientenstellen ist, die Abklärung von möglichen Sorgfaltspflichtverletzungen. In diesem Zusammenhang machen wir einerseits gute Erfahrungen mit den Versicherungen, indem wir relativ rasch eine Vergleichszahlung erwirken können und andererseits erleben wir immer wieder, dass Versicherungen die Haftung ablehnen und dass sich die Abklärungen unendlich in die Länge ziehen. Wir setzen uns deshalb auch auf der politischen Ebene für die Besserstellung der Patientinnen und Patienten ein.
Schliesslich erfahren Sie aus unserem Beratungsalltag Tipps im Zusammenhang mit der Leistungspflicht der Versicherungen oder was uns das Humanforschungsgesetz betreffend besonders beschäftigt.
Und wie immer gilt: Ihre Beiträge für unser Bulletin oder Leserinnen- und Leserbriefe sind uns herzlich willkommen.

Vos contributions pour notre Bulletin sont toujours bienvenues – envoyez-les-nous!

Mit herzlichen Grüssen / Cordialement
Erika Ziltener
Präsidentin Dachverband Schweizerischer Patientenstellen

Auszug aus dem Bulletin 53 als PDF

Bulletin 52 - März 2008

Liebe Leserin, lieber Leser
Chère lectrice, cher lecteur

Der tägliche Einsatz für die Rechte der Patientinnen und Patienten ist nicht immer einfach und manchmal auch weniger erfolgreich als gewünscht. Das beziehe ich nicht auf einen konkreten Fall mit einer Patientin oder einem Patienten, sondern auf meine Erfahrungen am Generika Forum, das Mitte Januar stattgefunden hat. Unser Vorstandsmitglied Dr. Philipp Herzog erzählt von seinen Eindrücken, wenn sich Ärzte und Apothekerinnen streiten und die Patientensicht dazwischen verloren geht.
Erfolgreich war dafür die Geschichte mit dem Hüftgelenk von Frau K.: Das Beispiel zeigt eindrücklich, wie Ausdauer und Hartnäckigkeit von Seiten der Patientenstellen schliesslich doch zum Erfolg führen können.
Am 1. Juni steht wieder einmal eine Abstimmung zum Gesundheitswesen an: wir stimmen über den Verfassungsartikel «für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung» ab. Ruedi Spöndlin, Redaktor der Zeitschrift «Soziale Medizin», erklärt die Hintergründe in diesem Bulletin.
Ein weiteres politisches Thema ist die Komplementärmedizin. Lesen Sie dazu den Artikel der Präsidentin der Patientenstelle Ostschweiz und Nationalrätin Edith Graf-Litscher und des Komplementär- Therapeuten Peter Schreiber.
Ausserdem finden Sie in diesem Bulletin wichtige «Fragen- Antworten» zum Thema, wann welche Unterschrift eines Patienten / einer Patientin welche Konsequenzen hat. Schliesslich gibt es mit «Botox», «Datenschutz bis tief ins Herzensinnere» und «Palliative Care Helpline» weitere interessante Beiträge. Beachten Sie bitte auch den Veranstaltungshinweis zum Thema «Wie kann ich gesund und selbständig bleiben bis ins hohe Alter?»

Dans ce bulletin, vous trouverez de nouveau deux articles en français. Le premier concerne la caisse-maladie: Peut-on être assuré contre son gré? Et le deuxième vous rappelle peut-être la science fiction, mais nous vous assurons que c’est vrai: piratage jusqu’au centre du coeur! Vos contributions pour notre bulletin sont toujours bienvenues - envoyez-les-nous!

Mit herzlichen Grüssen / Cordialement
Erika Ziltener
Präsidentin Dachverband Schweizerischer Patientenstellen

Auszug aus dem Bulletin 52 als PDF

Bulletin 50 - Oktober 2007

 

Liebe Leserin, lieber Leser
Chère lectrice, cher lecteur

Endlich gibt es nun auch in Europa Kniegelenkprothesen für Frauen, d.h. Frauen müssen nicht mehr mit denjenigen Vorlieb nehmen, die anhand von Männergelenken hergestellt wurden! Diese frohe Nachricht haben wir nicht etwa einem historischen Gesundheitsmagazin vom letzten oder vorletzten Jahrhundert entnommen, sondern ist im August dieses Jahres als Neuerrungenschaft präsentiert worden - unglaublich aber wahr! Mehr dazu in diesem Bulletin.
Was ist die beste Wohnform im Alter, wenn man psychische Probleme hat? Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich hat in einem Pilotprojekt eine neue Wohnform erfolgreich ausprobiert: die Spitex-Wohnassistenz. Wir stellen Ihnen dieses Projekt vor. Eine Herzkatheteruntersuchung kann insbesondere für ältere Menschen hohe Risiken bergen. Frau G. hat dies am eigenen Leib erfahren. Dank vielseitiger Unterstützung und Zahlung der Haftpflichtversicherung geht es ihr trotz bleibender Behinderung wieder recht gut. Solche Erfolgserlebnisse motivieren uns bei unserer täglichen Arbeit. Lesen Sie den Bericht dazu in diesem Bulletin.
Wie immer finden Sie anhand der Beispiele aus unserem Beratungsalltag wertvolle Tipps unter der Rubrik „Fragen – Antworten“.

Dans ce bulletin vous trouverez de nouveaux articles en français concernant les sujets suivants: Assurance- maladie de base: pas de déductions pour attitudes à risques; Hospitalisation: la participation aux frais varie; Soins à domicile: que paie l’assurance-maladie; Dossier médical – vos droits. Vos contributions pour notre bulletin sont toujours bienvenues - envoyez-les-nous!

Mit herzlichen Grüssen / Cordialement
Erika Ziltener
Präsidentin Dachverband Schweizerischer Patientenstellen

Auszug aus dem Bulletin 50 als PDF

 

Bulletin 49 - August 2007

 

Liebe Leserin, lieber Leser
Chère lectrice, cher lecteur

Anlässlich der Vollversammlung des Vereins Patientenstelle Zürich hielt der Datenschützer des Kantons Zürich ein interessantes und umfassendes Referat zum Thema Datenschutz und beantwortete anschliessend die Fragenaus dem Publikum. Den ersten Teil der Zusammenfassung des Referats finden Sie in diesem Bulletin. Einige der Fragen aus dem Publikum und die Antworten dazu geben wir ebenfalls wieder, womit Sie Ihre eigenen Fragen vielleicht schon beantwortet finden. Ausserdem geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Ihre persönlichen Gesundheitsdaten am besten schützen können.
Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas erlauben wir uns einen humorvollen Blick in die Zukunft (Pizzabestellung im Jahre 2015) zu werfen. Ob die Realität diese Fiktion eines Tages einholen wird, können und müssen wir mitbestimmen. Wir werden uns an vorderster Stelle für einen sicheren Datenschutz engagieren, nach dem Grundsatz für die Datenweitergabe „So wenig wie möglich, soviel wie nötig!“
Ausserkantonale Behandlungen und Kostengutsprachen geben immer wieder Anlass zu Konflikten bei der Kostenübernahme. Lesen Sie dazu unseren Bericht zum aktuellen politischen Stand der Dinge. Zudem informieren wir Sie mit verschiedenen Kurzbeiträgen zu Aktualitäten im Gesundheitswesen.
Einen Einblick in unsere interessante und vielfältige Beratungstätigkeit geben Ihnen die im Bulletin vorgestellten Fallbeispiele.
Wie immer sind auch Ihre Beiträge für unser Bulletin willkommen. Schreiben Sie uns, wenn Ihnen etwas aufgefallen ist oder wenn Sie gerne einen Beitrag veröffentlichen möchten!

Dans ce bulletin vous trouverez de nouveaux articles en français concernant les questions suivantes: Qui paie le vaccin contre les maladies provoqués par les piqûres de tiques? Qui paie le transport coûteux après un accident? Vos contributions pour notre bulletin sont toujours bienvenues - envoyez-les-nous

Mit herzlichen Grüssen / Cordialement
Erika Ziltener
Präsidentin Dachverband Schweizerischer Patientenstellen

Auszug aus dem Bulletin 49 als PDF

 

Bulletin 48 - April 2007

 

Liebe Leserin, lieber Leser
Chère lectrice, cher lecteur

Im Gesundheitswesen haben wir es mit besonders sensiblen Daten zu tun. Deshalb und weil
Anfragen an der Patientenstelle zeigen, dass dem Thema grosses Interesse entgegengebracht wird, richten wir unsere besondere Aufmerksamkeit auf den Umgang mit den Daten. Am 29. Mai 2007 veranstalten wir in Zürich zu diesem Thema einen Anlass mit dem kantonalen Datenschutzbeauf- tragten, der Ihnen auch Rede und Antwort stehen wird. Lesen Sie dazu seine einleitenden Worte und notieren Sie sich das Datum rot in Ihrer Agenda. Sie sind herzlich eingeladen!

Weiter beschäftigen wir uns mit dem Thema Zweitmeinungen vor risikoreichen Operationen. Antworten erhalten Sie in den Beiträgen von einem Hausarzt und in unserem Beitrag, der auf unseren Erfahrungen an der Patientenstelle basiert.

Die Fragestellungen an der Patientenstelle zeigen Ihnen, wie komplex und vielfältig die Sachverhalte oft sind, so dass unsere Abklärungen und die Unterstützung beim Durchsetzen der Rechte unabdingbar sind.

Helfen Sie mit, unser Bulletin abwechslungsreich und informativ zu gestalten. Ihre Beiträge aus
den verschiedensten Bereichen sind uns deshalb willkommen.

Dans ce bulletin vous trouverez de nouveaux articles en français concernant la double prime en janvier et l’hospitalisation hors canton.

Vos contributions pour notre bulletin sont bienvenues - envoyez-les-nous!

Mit herzlichen Grüssen
Cordialement


Erika Ziltener
Präsidentin Dachverband Schweizerischer Patientenstellen

Auszug aus dem Bulletin 48 als PDF