Artikel
10. Schweizerischer eHealthcare Kongress - Vom 12.08.2010 um 13:49
„Gepeinigte oder Genesene?“, 200 Jahre AGZ, 1810–2010 (Hrsg.), Zürich 2010 - Vom 23.06.2010 um 13:36
«Ja zur Hausarztmedizin» in PrimaryCare 2010;10: Nr. 7 - Vom 07.05.2010 um 14:01
"Sicherung der Qualität als Herausforderung" in:Soziale Medizin, Nr.1.09, S.15ff - Vom 27.08.2009 um 12:15
Müde oder ständig wechselnde Ärzte? Competence 7-8/2009, Seite 21 - Vom 05.08.2009 um 12:05
Gesprächsrunde Spitalqualität, in: Soziale Medizin, Nr. 2.09, 06/09, S. 24ff - Vom 18.06.2009 um 13:14
Wie weiter nach dem «Fall Entlisberg»?, in: VPOD, Zürich, April 2009, S.9 - Vom 04.06.2009 um 14:51
DRG – aus Patientinnen und Patientensicht, Fokus, in: Competence, Bern 1-2/2009. - Vom 04.06.2009 um 14:51
„Die Grenzen der Medizin“ - Gesprächsrunde zur Rationierung der Gesundheitsversorgung 2008.
Die Rationierung der Medizin ist wieder ein Thema, seit die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften Empfehlungen dazu vorgelegt hat. Kritische Stimmen sagen, es sei verfehlt, �berhaupt dar�ber zu diskutieren. Andere bezeichnen das als kurzsichtige Gesprächsverweigerung. Erika Ziltener hat in unserer letzten Ausgabe die Empfehlungen der Akademie kritisiert. Als Reaktion darauf hat deren Generalsekretär Hermann Amstad das folgende Gespräch vorgeschlagen.
„Die Rolle der Patientin in der Zukunft“; in: Handbuch Gesundheitswesen Schweiz im Umbruch, Oggier, Walter, Reichlin, Egli (Hrsg.), Sursee 2008.
Patientinnen, Patienten und Ärztinnen, Ärzte leben nicht in einem Vakuum, sondern in einer Gesellschaft, die mit ihren Werten und Normen das Gesundheitswesen prägt. Ein wichtiger Faktor, der die verschiedenen Akteurinnen und Akteure beeinflusst, ist die unkontrollierte Informationsflut. Ein anderer sind die unterschiedlichen wirtschaftlichen Interessen. Vorherrschend ist dabei das Denken in der Logik von Medizin und Ökonomie, das in der „Mehr-und-mehr-Spirale“ gefangen bleibt und dadurch immer wieder Diskussionen über eine Rationierung medizinischer Leistungen provoziert.
„Gesundheitsdaten sind besonders sensibel“, in: Datenschutz, SGGP (Hg), Zürich 2007. S. 18.
Daten im Gesundheitswesen sind sensibel und besonders schützenswert. Einerseits sind sie sehr persönlich, andererseits geben erhobene Daten einer Patientin oder eines Patienten Auskunft über weitere Personen, z.B. Familienangehörige. Der Schutz dieser Daten ist unabdingbar und deshalb im Umgang äusserst sensibel zu handhaben. Dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit ist besonders Rechnung zu tragen: «Nur so viele Daten wie nötig, so wenig Daten wie möglich.»
„Gestern Patient – heute Kunde?“, Arztberuf im Wandel, in: VSAO (Hg.), Journal, Bern, März 2007. S. 30f.
Im Verlaufe der letzten dreissig Jahre haben sich die Patientinnen und Patienten emanzipiert. Sie sind besser informiert, werden besser orientiert und in die Entscheidungsfindung einbezogen. Doch zugleich werden sie mit Informationen überflutet und von einem veritablen Gesundheitsmarkt umworben. Umso wichtiger ist das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient geworden.
Qualitätssicherung als oberstes Ziel, in: Der Allgemeinarzt, Prof. Dr. med. Frank H. Mader (Hg.) Nittendorf 2006.
„Gesundheitsdaten sind besonders sensibel“, in: Datenschutz, SGGP (Hg), Zürich 2007. S. 18.
Daten im Gesundheitswesen sind sensibel und besonders sch�tzenswert. Einerseits sind sie sehr persönlich, andererseits geben erhobene Daten einer Patientin oder eines Patienten Auskunft �ber weitere Personen, z.B. Familienangehörige. Der Schutz dieser Daten ist unabdingbar und deshalb im Umgang äusserst sensibel zu handhaben. Dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit ist besonders Rechnung zu tragen: «Nur so viele Daten wie nötig, so wenig Daten wie möglich.»
VSAO, Arztberuf im Wandel: Gestern Patient - heute Kunde, März 2007
Im Verlaufe der letzten dreissig Jahre haben sich die Patientinnen und Patienten emanzipiert. Sie sind besser informiert, werden besser orientiert und in die Entscheidungsfindung einbezogen. Doch zugleich werden sie mit Informationen �berflutet und von einem veritablen Gesundheitsmarkt umworben. Umso wichtiger ist das Vertrauensverh�ltnis zwischen Arzt und Patient geworden.